Beim Bouldern bin ich im Hier und Jetzt, voll fokussiert. Mein Alltag spielt im Moment des Boulderns keine Rolle.
Du suchst nach einem außergewöhnlichen Erlebnis im Dreiländereck Deutschland, Schweiz, Frankreich? Dann komm ins BOULDERCENTER Grenzach-Wyhlen! Komm alleine oder mit Freunden, egal ob Anfänger:in oder Fortgeschrittene:r.
Mit ca. 1.200 m² Boulderfläche und einer Vielzahl von Boulderproblemen in allen Schwierigkeitsgraden bieten wir für alle etwas. Zusätzlich bieten wir einen großen Trainingsbereich für das gezielte Grundlagen- und Aufbautraining.
Für Kinder haben wir einen separaten Kinderbereich, zum Klettern, aber auch zum Spielen und sich Austoben.
Unser Klettercenter bietet dir nicht nur die Möglichkeit, deine Kletterfähigkeiten zu verbessern, sondern auch die Chance, sich mit Freunden oder der Familie zu entspannen und den Alltagsstress zu vergessen. Auch in unserer Lounge, bei bestem Kaffee und leckeren Snacks.
Wir freuen uns auf euch!
Bouldern
Bouldern ist das Klettern ohne Seil und Klettergurt in Absprunghöhe, also einer Höhe, aus der man ohne Verletzungsgefahr abspringen kann. Es wird an Felsblöcken, Felswänden oder künstlichen Kletterwänden gemacht, meist in Boulderhallen oder an natürlichen Felsen. Die Sportart erfordert vor allem Kraft, Technik, Beweglichkeit und Koordination.
Beim Bouldern klettert man kurze, meist wenige Meter hohe Routen, die sogenannten Boulderprobleme, wobei der Schutz vor Stürzen durch Matten oder Crashpads gewährleistet wird. Bouldern ist ein Ganzkörpertraining und eignet sich für alle Altersgruppen und Leistungsniveaus, da jeder sein Tempo selbst bestimmen kann.
Bei uns gibt es Routen in acht verschiedenen Schwierigkeitsgraden von 1 bis 8. Jede Route ist durch Griffe in einer Farbe gekennzeichnet. Dabei dürfen sowohl die Wand als auch die Volumen benutzt werden.
Volumen sind Strukturen an der Wand, die sich meist dadurch auszeichnen, dass sie Schraublöcher haben. Eine Route beginnt an einem oder zwei Startgriffen, die mit der Routennummer markiert sind. Danach klettert man mithilfe der anderen Griffe bis zum Griff, der mit einem „Top“-Schild gekennzeichnet ist.
Die obere Kante darf dabei nicht benutzt werden, seitliche Kanten hingegen schon. Gibt es kein „Top“-Schild, muss man über die obere Kante klettern, und diese Kante darf dann auch benutzt werden.
